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Feierliche Umbenennung in FiZ Leipzig am 04.02.2026

Veröffentlicht am 5. Februar 2026
Freunde und Mitarbeitende des FiZ Leipzig stellen gemeinsam die Konturen des neuen Vereinslogos Leipzig nach.

Neuer Name – Gleiche Wärme: Unter diesem Motto feierten wir am 4. Februar 2026 im Ballsaal der Schaubühne Lindenfels unsere offizielle Umbenennung in FiZ Leipzig – Familie im Zentrum e.V.

„Wir wollen, dass endlich das drauf steht, was drin ist! Alle Familienformen und -mitglieder sollen auf den ersten Blick erkennen: Hier bin ich willkommen.“ Mit diesen Worten eröffnete Raymonde Will, Gründungsfrau und Geschäftsführerin, feierlich den Abend, zu dem neben Mitarbeitenden auch Kooperationspartner*innen, Freunde des Vereins sowie Gäste aus Politik und Verwaltung erschienen waren.

Zu den Höhepunkten der Veranstaltung zählten die persönlichen Glückwünsche der Bürgermeisterin für Jugend, Schule und Demokratie, Vicki Felthaus, die von ihren eigenen Erfahrungen im Familienzentrum berichtete. Weiterhin ein verbindungstiftendes Ritual, bei dem alle Anwesenden gemeinsam die Konturen des neu-en Vereinslogos nachstellten und nicht zuletzt die Vorstellung der neuen Geschäftsführerin Katja Krolzik-Matthei, die im März 2026 Raymonde Wills Nachfolge antreten wird.

Eingerahmt wurde der Festakt von Beteiligungsständen und einer Ausstellung, die in Foto und Videoaufnahmen die Geschichte des FiZ Leipzig dokumentierte. Die Namensänderung wird als weiterer Meilenstein in die Vereinsgeschichte eingehen, als mutige Antwort auf die gesellschaftlichen Veränderungen der letzten Jahre.

Wir danken:

  • Vicky Felthaus für die warmen Worte.
  • Dem Team der Schaubühne Lindenfels für die großartige Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung dieses, für uns so bedeutsamen Events.
  • Alexander Schaaf-Buschendorf (design imfluss) der mit viel Leidenschaft, Geduld und einem feinem Gespür für unsere Vereinskultur das neue Corporate Design entwickelte.
  • Unseren Freund- und Kolleg*innen für die lieben Glückwünsche und pfiffigen Geschenke.
  • Unseren Mitarbeitenden, die unsere Kultur weitertragen und ohne die unser Verein nicht der wäre, der er ist.
  • Nikita Roytman für die fotografische Dokumentation des Abends.